TuS 1912 Weißenborn
Tischtennis

Chronik

50 Jahre Tischtennis im TuS Weißenborn (geschrieben 2012)

Es begann im Herbst des Jahres 1962. Weißenborns Handballer suchten nach Abschluss der Feldserie Trainingsmöglichkeiten in der Halle. Da keine Chance zum Hallenhandballtraining bestand, kam man zu der Notlösung, im Saale des Vereinslokales Dietzel Tischtennis zu spielen. Da hierfür die Voraussetzung fehlte, (keine Tischtennistische) wurde der heimische Schreinermeister Martin Faber um Hilfe gebeten. Er fertigte nach den vorgegebenen Maßen 2 Pressplatten an. Diese wurden dann grün gestrichen und mit weißen Linien versehen. Als diese dann auf die Saaltische gelegt wurden, stimmte die Höhe nicht und die Tischbeine wurden auf die richtige Höhe gekürzt. Nun konnte „Plattentennis“ beginnen. Im Januar 1963 für 190 DM und im August 1970 für 208 DM wurden die ersten Tischtennis-Tische gekauft.

 

In den ersten „amtlichen“ Unterlagen der jungen Abteilung tauchten durchweg Namen auf, die schon im Handball einen guten Klang hatten. Dreistein K.-H., Dreistein S., Koch, T., Lenze F., Moritz H., Rininsland, E., Schade, W., Strube, E. und Dr. Langer mit Sohn Herbert findet man in den Ergebnislisten der ersten Vereinsmeisterschaft, die kurioserweise nie zu Ende gespielt wurde.

Aus dem Provisorium, das der neuen Sparte zunächst noch anhaftete, wurde dann Ernst, als man sich 1963/64 entschloss, offiziell am Spielbetrieb des HTTV teilzunehmen. Mit der Mannschaft S. Dreistein, H. Langer, F. Lenze, T. Koch und E. Rininsland startete man in der Kreisklasse B (heute 1. Kreisklasse) und musste als Neuling natürlich noch Lehrgeld bezahlen. Spartenleiter wurde Friedel Lenze und blieb dies 40 Jahre lang. Von den Spielern der ersten Serie ging T. Koch nach einem Jahr zu den Handballern zurück, H. Langer blieb 3 Jahre und verabschiedete sich zum Medizinstudium, S. Dreistein beendete 1972 seine aktive Laufbahn, E. Rininsland spielte bis 1988 und F. Lenze ist als letzter Mohikaner noch heute aktiv.

 

Zur Spielserie 1965/66 formierte sich die erste Damenmannschaft mit den Spielerinnen E. Langer, I. Rininsland, I. Mader, E. Lenze und H. Dietzel. Diese Mannschaft musste dann allerdings nach zwei Jahren zurückgezogen werden, da die Spielerinnen Langer und Rininsland mit Studienbeginn nicht mehr zur Verfügung standen. Ab der Serie 1966/67 nahm die erste Jugendmannschaft am Spielbetrieb teil, der S. Rommel, U. Koch, K.-H. Lenze, H.-J. Tchorsch und P. Deichmeier angehörten. In dieses Jahr fiel auch das erste Erfolgserlebnis der Herrenmannschaft mit dem Gewinn des Kreispokals in der B-Klasse. Hieran beteiligt waren A. Davidek, F. Lenze und E. Rininsland.

In der Spielzeit 1971/72 war dann der erste große Erfolg zu verbuchen. Die 1. Herrenmannschaft wurde Kreismeister und Kreispokalsieger in der B-Klasse und die erstmals teilnehmende 2. Mannschaft errang beide Titel in der D-Klasse. Die Jahre 1972-74 beinhalten für die Abteilung Hoch- und Tiefpunkte zugleich. Im Jahr 1973 fand aus Anlass des 10-jährigen Bestehens ein Einladungspokalturnier statt. Durch Spielerabgänge (Studium, Beruf und Vereinswechsel, auch F. Lenze spielte 4 Jahre in der Bezirksklasse für den Eschweger TSV) nahm in der Serie 1974/75 nur noch eine Mannschaft am Spielbetrieb teil. Im Jahr 1977/78 dann das absolute Tief: In dieser Serie konnte keine Mannschaft aufgeboten werden.

Mit der Rückkehr von F. Lenze und dem Zugang von N. Guicking und K.-H. Hoßbach, die er vom Eschweger TSV mitbrachte, wurde ein Neuanfang gewagt. Dank deren Spielstärke wurde Weißenborn aus sportlichen Gründen gleich in die damals neu gegründete Bezirksklasse eingereiht. Außerdem nahm auch noch eine Jugendmannschaft am Spielbetrieb 1978/79 teil. Ein Jahr später waren es bereits 1 Damen-, 1 Herren- und 1 Jugend mannschaft. Zur Damenmannschaft gehörten Ute Rimbach, Rita Lenze, Petra Mäder, Edda Lenze und Vera Lenze.

Im Jahr 1981/82 wurde die 1. Herrenmannschaft mit den Spielern Norbert Guicking, Friedel Lenze sen., Gerd Mäder, Ralf Klaus (Lenze), Karl-Heinz Hoßbach und Klaus Schmidt Meister in der Bezirksklasse mit 39 : 5 Punkten.




In dieser Saison starteten insgesamt sechs Mannschaften.

1982/83 wurden U. Rimbach, Rita Lenze, Edda Lenze und Ilona Hoßbach Kreismeister in der A-Klasse und Karsten Dietrich, Friedel Lenze jun., Andreas Thümmel und Rainer Neusüß Meister in der Jugendbezirksklasse.
 


1984/85 wurde die 3. Herrenmannschaft in der D-Klasse mit Gerd Mäder, Jürgen Wirth, Dieter und Klaus Schneider Kreis- und Bezirkspokalsieger und wurde erst in Wiesbaden bei der Hessenpokalendrunde gestoppt.


 

Die 2. Herrenmannschaft wurde mit den Spielern Friedel Lenze jun., Jürgen Hoßbach, Eike Freitag, Thomas Freitag, Holger Thümmel und Manfred Gallus Meister in der A-Klasse und Aufsteiger in die Bezirksklasse.

Im Jahr des 25-jährigen Jubiläums 1987 nahmen 10 Mannschaften am Spielbetrieb teil und starteten in folgenden Klassen:

1. Herren Bezirksliga, 2. Herren Bezirksklasse, 3. Herren B-Klasse, 4. Herren D-Klasse, (Kreismeister), 1. Damen B-Klasse (Kreismeister)1. Jugend Kreisklasse 1, 2. Jugend Kreisklasse 2, 1. Schüler Gruppenliga, mit den Spielern  Mario Hoßbach, Markus Lenze, Frank Müller und Jörg Schneider, 2. Schüler Kreisklasse, 1. Schülerinnen Kreisklasse.

Neben diesen Mannschaftserfolgen wurden bei Einzel-meisterschaften allein auf Bezirksebene von 1978-87 26 mal 3. Plätze, 15 mal 2 Plätze und 12 mal 1. Plätze belegt.

Den Spielern Friedel Lenze sen., Friedel Lenze jun. und Karsten Dietrich gelang es auch auf Landesebene Platzierungen zu erreichen, Friedel Lenze sen. wurde 1986/87 Hessischer Vizemeister der Senioren 1 im Mixed.

Friedel Lenze jun. konnte in der Serie 1984/85 an den Hessischen Jugendmeisterschaften teilnehmen.

Karsten Dietrich nahm bereits 1980/81 an den Hessischen Jahrgangsmeisterschaften der B-Schüler teil und errang dabei den 6. Platz. 1983 konnte er sich für die Teilnahme an den Hessischen Schülermeisterschaften und von 1984-1986 für die Teilnahme an den Hessischen Jugendmeisterschaften platzieren.

1987/88 spielte die 1. Jugendmannschaft mit Mario Hoßbach, Markus Lenze, Frank Müller und Dirk Schade in der Bezirksliga.

1988/89 wurde die 1. Herrenmannschaft Meister in der Bezirksliga und stieg mit den Spielern Friedel Lenze jun., Eike Freitag, Karl-Heinz Hoßbach, Karsten Dietrich, Norbert Guicking und Ralf Lenze in die Bezirksoberliga auf.

 

 1995/96 gelang die Meisterschaft und der Aufstieg in die Verbandsliga. Die Spieler F. Lenze, jun., Ralf Lenze und Eike Freitag wurden Bezirks-Pokalsieger und 2. bei der Hessischen Pokalendrunde. Ab 1995 folgte Mario Hoßbach auf N. Guicking. Ab 1996/97 Dirk Hohmann für K.-H. Hoßbach, ab 1997/98 Matthias Schott für F. Lenze jun.

1998/99 Abstieg aus der Verbandsliga, 1999/2000 Stefan Börner kommt für M. Hoßbach. 2. Platz in der Bezirks-Oberliga, 2000/01 2.Platz 2001/2002 3. Platz, 2002/03 Meister der Bezirks-Oberliga und Aufstieg, 2003/04 wieder Abstieg 2004/05  2. Platz, 2005/06 3. Platz, 2006/07 2. Platz, 2007/08 2. Platz, 2008/09 Meister, Matthias Schott verlässt denTuS, Mario Hoßbach kommt zurück. 2009/10 Abstieg aus der Verbandsliga.

2010/11 erneut Meister der Bezirks-Oberliga, 2011/12 erneuter Abstieg aus der Verbandsliga.

Die 2. Herrenmannschaft stieg 1987/88 in die Kreisliga ab und wurde 1988/89 Meister und stieg mit der Mannschaft Klaus Schmidt, Friedel Lenze sen., Gerd Mäder, Jürgen Hoßbach, Holger und Andreas Thümmel und Mario Hoßbach wieder in die Bezirksklasse auf.

 
Diese Klasse konnte 12 Jahre bis zum Abstieg 2000/01 in die Kreisliga gehalten werden. 2006/07 wurde die Mannschaft mit den Spielern Patrick Schneider, Patrick Börner, Ronny Wendorf, K.-H. Hoßbach, Matthias Frank und Friedel Lenze 2. und stieg nach Verzicht des Tabellenführers wieder in die Bezirksklasse auf. Nach dem sofortigen Wiederabstieg verließen P. Schneider und M. Frank den Verein. 2009/10 wurde die Mannschaft mit K.-H. Hoßbach, Patrick Börner, Erhard Hoßbach, Patrick Menzel, Maximilian Frank und Simon Weihrauch überlegen Meister und stieg wieder in die Bezirksklasse auf. 2010/11 wurde der Abstieg knapp vermieden, aber 2011/12 mischt sie hervorragend mit und hat noch Potenzial nach oben.

Die 3. Herrenmannschaft spielte 1987/88 mit den Spielern Dieter Schneider, Jürgen Wirth, Klaus Schneider, Alois Frank, Edwin Rininsland und Oswin Sippel in der 1. Kreisklasse. 1991/92 gelang der Aufstieg in die Kreisliga.1993/94 zurück in 1. Kreisklasse.1996/97 wieder Aufstieg. 1999/2000 Abstieg. 2001/02 Abstieg in 2. Kreisklasse. 2003/04 Meister mit 36 : 0 Punkten und Aufstieg in 1. Kreisklasse.2007/08 Meister und Aufsteiger in die Kreisliga. 2008/09 wieder Abstieg. 2009/10 ohne Verlustpunkt mit den Spielern Ronny Wendorf, Friedel Lenze sen., Klaus Schneider, Jürgen Hoßbach, Alois Frank und Rita Freitag Meister und Aufsteiger in die Kreisliga, in der sie weiter spielt.

Die 4. Herrenmannschaft spielte von 1987/88 bis 1991/92 3. Kreisklasse. Bis 1995 gab es dann nur 3 Herrenmannschaften.1995/96 spielte sie dann wieder 3. Kreisklasse. 1997/98 Meister und Aufstieg in 2. Kreisklasse. 2001/2002 wegen Spielermangel Rückzug in 3. Kreisklasse. 2004/05 Aufstieg in die 2. Kreisklasse. 2008/09 wieder Rückzug in 3. Kreisklasse. 2009/10 Aufstieg in 2. Kreisklasse und mit den Spielern Gerd Mäder, Jürgen Wirth, Oswin Sippel, Manuela Wendorf, Bodo Pfister und Alexander Biehl Meister und Aufstieg in 1. Kreisklasse.

 

Die 5. Herrenmannschaft spielte nur in wenigen Jahren in der 3. Kreisklasse, damit alle Spieler am Punktspielbetrieb teilnehmen konnten.

 

Die 1. und 2. Damenmannschaft: 1985/86 gingen die beiden bis dahin besten Spielerinnen Ute Rimbach und Rita Freitag nach Langenhain, um höherklassig zu spielen. Im Jahr 1989/90 kehrten sie zurück und der Platz in der Bezirksliga wurde dem TuS übertragen. In diesem Jahr wurde auch das große Talent Ramona Eisenberg aus dem Jugend- bereich frei geholt und in der 2. Mannschaft als Nr. 1 in der Kreisliga gemeldet. Doch nach einer überragenden Vorrunde mit 19:1 Siegen durfte sie in der Rückrunde in der Bezirksliga ran. 1990/91 stieg die 1. Mannschaft in die 2. Verbandliga (heute Bezirksoberliga) auf.

Beteiligt waren Ramona Eisenberg, Ute Rimbach, Rita Freitag und Christine Stramer.


Die 2. stieg in die 1. Kreisklasse ab.1991/92 der Wiederaufstieg mit den Spielerinnen Ilona Hoßbach , Edda Lenze, Ilse Mader, Carola Dilchert, Christiane Stützer und Carola Strube. 1992/93 wurde die 2. wegen Spielerinnenmangel zurückgezogen.

 

1995/96 Aufstieg in die Verbandsliga und mit den Spielerinnen Eisenberg, Immig und Freitag 3. Platz bei der Verbandspokal-endrunde in Groß-Bieberau. 1996/97 kam Nicole Stöber als Verstärkung der 1. Mannschaft und Ute Rimbach, Manuela Wendorf und Carola Dilchert mit 3 frei geholten Jugendlichen spielten als 2. Mannschaft in der Kreisliga.1997/98 1. Damen 3. Platz Verbandsliga, 2. Damen zurückgezogen. (Alle frei geholten Jugendlichen standen nicht mehr zur Verfügung) 1998/99 2. Platz in der Verbandsliga und Aufstieg in Hessenliga möglich. Ramona Eisen berg mit 40:5 Siegen beste Spielerin in der Klasse und das Doppel Eisenberg/Freitag mit 18:0 ungeschlagen. Doch die Mannschaft löste sich auf und das war das Ende des Damenspielbetriebes im TuS.

 

Jugend und Schüler: 1987/88 1. Jugend mit den Spielern Mario Hoßbach, Markus Lenze, Frank Müller und Dirk Schade in der Bezirksliga, 2. Jgd. 1. Kreisklasse, Schüler Kreisliga. 1988/89 1 Schüler in der Kreisliga, keine Jugend, da 10 Spieler aus  Altersgründen in die Herrenmannschaften wechselten.

1990 standen dann plötzlich an einem Trainingsabend Waldemar Blumhardt mit seinem 10-jährigen Sohn Stas in der Halle und wollten mittrainieren. Schon nach den ersten Ballwechseln konnte man das außergewöhnliche Talent von Stas erkennen. Die Aussiedler aus Kasachstan wurden aus dem Aussiedlerheim in Lüderbach geholt und erhielten in Weißenborn eine Wohnung. Bereits 1990 wurde Stas Bezirksjahrgangsmeister und scheiterte bei den Hessischen Meister- schaften im Finale am heutigen mehrfachen Europameister Timo Boll. 1991 war er auf Kreis- und Bezirksebene als B-Schüler nicht zu schlagen. Bei der Hessischen Vorrangliste traf er in seiner Gruppe wieder auf Boll, dem er einen Satz abnahm und wurde 3. Die Endrangliste beendete er als 9. Auch hier konnte er Boll wieder einen Satz abnehmen. Boll wurde auch nur 3., da beide dem jüngeren Jahrgang angehörten.

1991/92 spielte er als 11-jähriger mit Sondergenehmigung in der Herrenbezirks-klasse. 1992  zog dann die Familie nach Kassel und er spielt heute Regionalliga.

1994/95 dann wieder 1 Jugend- und 2. Schülermannschaften. Die 1. Schülermannschaft wurde Kreismeister mit Stefan Börner, Timo Herold, Benjamin Lingelbach und Eduard Stebner.1995/96 2 Jugend- 1 Schülermannschaft. 2001/02 wurde dann die Schülermannschaft Simon Freitag, Patrick Schneider, Marcel Dilchert und Henrik Neusüß ungeschlagen Kreismeister. 2003/04 war dann diese Mannschaft in der Jugendbezirksliga aktiv. 2007/08 wurde die Jugendmannschaft mit Maximilian Frank, Simon Weihrauch, Alexander Biehl und Marcel Wagner mit 32 : 0 Punkten Kreismeister.

Durch die geburtenschwachen Jahrgänge wird es immer schwieriger Schüler- und Jugendmannschaften zu stellen. Im Jubiläumsjahr gibt es nur eine gemischte Schülermannschaft. Um den längerfristigen Fortbestand der Abteilung zu sichern, bedarf es daher besonderer Anstrengungen im Nachwuchsbereich.

 

 

Funktionen und Spiellokale:

 

Abteilungsleiter:

Friedel Lenze sen.    1962 bis 2002, Rita Freitag 2002 bis 2013, Ralf Lenze 2013 bis heute

 

Jugendwarte:

Gerd Mäder             1979 bis 1984, Ralf Lenze 1984 bis 2009, 2010 bis 2013 Ronny Wendorf und Henrik Bode, ab 2014 wieder Ralf Lenze


 

Tischtennistrainer - C-Trainer:

Ralf Lenze               1980 bis 2011, Friedel Lenze jun. 1989 bis heute

Friedel Lenze sen.   1990 bis heute

 

Schiedsrichter:

Friedel Lenze sen.    1991 bis heute

 

Spiellokale:

1962 bis 1977 Gasthaus Dietzel,

1978 bis 1982 Dorfgemeinschaftshaus Rambach
1981 bis heute Halle In der Aue.


Auf Kreisebene aktiv für den TuS - Ralf Lenze

1984 bis 1994 Kreisschülerwart, 1984 bis 1999 Klassenleiter, 1986 bis 1990 Trainer Kreisleistungszentrum.

Auf Kreis- und Bezirksebene aktiv für den TuS - Friedel Lenze sen.

1966 bis 1972 Kreisrechtsausschuss, 1972 bis 1981 Klassenleiter, 1981 bis heute Kreissportwart, 1973 bis 2008 Klassenleiter Bezirk, 1991 bis 1993 Bezirksdamenwart, 1995  bis heute Stellvertretender Bezirkssportwart.

 

 

Die erfolgreichsten Spielerinnen und Spieler auf Kreis- und Bezirksebene und Turnieren:

 

Ramona Hoßbach (Eisenberg), Rita Freitag (Lenze), Ute Rimbach,

Stefan Börner, Ralf Lenze, Eike Freitag, Dirk Hohmann, Mario Hoßbach, Karsten Dietrich und Friedel Lenze jun.

 

Eike Freitag: 2004 bis 2008 5 x Bezirksmeister im Doppel mit Ralf Lenze in der AK 1. 2007 5. Platz im Doppel und Mixed bei den Hess. Meisterschaften. 2005 Teilnahme an den Südwest- deutschen Meisterschaften.

Ralf Lenze: Kreisranglistensieger 1998 und 2005. Bei Kreismeisterschaften 39 1. Plätze in den verschiedenen Klassen.

Bei Bezirksmeisterschaften insgesamt 13 1. Plätze. Bei Hessischen Senioren-Meisterschaften AK 1 – Ü40 2003 3. Platz im Doppel, 2010 AK1 Ü50 3. Platz im Doppel. 2011 3. Platz im Einzel und Doppel. 2007 Südwestdeutsche Meisterschaft Senioren AK1 - Ü40 3. Platz im Doppel.2004 Teilnahme Deutsche Meisterschaft Senioren AK 1 Ü40. 2006 Weltmeisterschaft in Bremen unter 800 Teilnehmern unter den letzten 128 im Einzel und den letzten 32 im Doppel. 2012 Dt. Meisterschaft in Bremen unter den letzten 8 Ü50.

 

Stefan Börner: Seit 5 Jahren beim TuS und im TT-Kreis die Nr. 1. 7-facher Kreislanglistensieger, 5 x Kreismeister in der A-Klasse Einzel, 5 x A-Klasse-

Doppel. 5 x Kreismeister – B-Klasse Einzel, 3 x B-Klasse Doppel. 4 x C-Klasse-

 

Einzel, 2 x C-Klasse Doppel. 2 x Bezirksmeister C-Klasse Einzel, 2 x Doppel. 1 x 3 Platz bei den Hessischen MeisterschaftenC-Klasse Doppel.